Der Preis

Mit dem Salus Medienpreis werden Veröffentlichungen ausgezeichnet, die sich kritisch mit den Risiken und Auswirkungen der Agro-Gentechnik beschäftigen oder der Frage nachgehen, welche Chancen eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft für eine gesunde Lebensweise eröffnet. Dabei legt die Jury besonderen Wert auf eine sachkundige, inhaltlich präzise und allgemeinverständliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Weitere Bewertungskriterien sind die Aktualität, Qualität, Nachhaltigkeit und Kreativität der Umsetzung.

Es werden ein Hauptpreis und ein Nachwuchspreis ausgelobt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt und im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung im Oktober 2017 bekannt gegeben.

Im Vorfeld zur Preisverleihung werden die Top 10 Einreichungen bekannt gegeben und vorgestellt. Die zehn Favoriten für den Salus Medienpreis 2017 werden am Tag der Preisverleihung zum Unternehmen Salus eingeladen und bekommen einen exklusiven Einblick in die Produktion und das Unternehmen Salus.

Der Hauptpreis ist mit einem Preisgeld von 6.000 Euro dotiert. Bei gleichwertigen Einreichungen kann der Hauptpreis auch in zwei gleiche Teile gesplittet werden. In die Auswahl kommen die den Teilnahmebedingungen genügenden Einsendungen.

Zusätzlich wird ein Nachwuchspreis mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro ausgelobt. In die Auswahl kommen die den Teilnahmebedingungen genügenden Einsendungen von Journalisten und Publizisten, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres Beitrages nicht älter als 30 Jahre waren.

Hauptpreis und Nachwuchspreis können nicht an dieselbe Person vergeben werden.

Zudem wird der „Otto-Greither-Sonderpreis“, dotiert mit einem Preisgeld von 1.000 Euro, verliehen.

Stifter und Schirmherr ist Otto Greither, Geschäftsführender Firmeninhaber der Salus-Gruppe.